Workshops

Fotografische Bildgestaltung beginnt im Kopf.

  • Du fotografierst bereits, verfügst über fotografisches Basiswissen, auch über praktische Erfahrung und möchtest Dein Wissen und Können für den Alltag besser verfügbar machen.
  • Du fotografierst nicht nur gerne, sondern denkst auch oft über alle Aspekte des Fotografierens nach.
  • Du tauschst Dich gerne mit andern über Fotografie aus.
  • Du möchtest mehr Kontrolle über den fotografischen Aufnahmeprozess und weniger beliebige Ergebnisse.
  • Du siehst im Licht eines der spannendsten Gestaltungsmittel in der Fotografie.
  • Du weisst, dass erfolgreiches Fotografieren nicht nur auf der richtigen Kameratechnik, sondern auch auf einer stimmigen Komposition und – zum Beispiel beim Portrait – auf einer optimalen Inszenierung beruht.
  • Du fragst Dich, welches eigentlich Deine fotografischen Themen sind.

Treffen einige dieser Feststellungen auf Dich zu, könnten meine Workshops die richtigen für Dich sein.

Portrait
(in Vorbereitung)

Lichtgestaltung in der Fotografie
(in Vorbereitung)

Die Fotografie-Lernmethode

Workshops sind wichtige Wege der Weiterbildung. Sie dienen dem praktischen Lernen und dem Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, natürlich auch mit dem Kursleiter. Workshops in der Fotografie haben zum Ziel, das fotografische Handwerk bei der Aufnahmegestaltung, der Bildbearbeitung und der Bildpräsentation zu verbessern. Meine Workshops haben die Aufnahmegestaltung zum Thema, also die Inszenierung, insbesondere die Lichtgestaltung, dann die Komposition und die Kamera­technik.

Das Lernen in der Fotografie ist Lernen für die Praxis. Theoretisches Wissen, das keinen Bezug zur praktischen Anwendung öffnet, ist für den Fotografen ohne Nutzen. Deshalb ist es wichtig, sich Konzepte, Strukturen, Methoden anzueignen, welche das vielschichtige Wissen in den konkreten Situationen des Fotografenalltags jederzeit verfügbar machen. Lernen in der Fotografie findet überall und jederzeit statt, auch in konkreten Aufnahmesituationen, also dann, wenn man schon alles wissen, schon alles können sollte. Lernen in der Fotografie ist deshalb Praxislernen. Gelernt ist etwas letztlich erst dann, wenn man es im Alltag anwenden kann. 

Erfahrung und Intuition geben dem Fotografen die wichtigste Orientierung. Jene gründen auf immer wieder gemeisterten Praxisaufgaben, auch wenn das Ergebnis vielleicht nicht immer überzeugen konnte. Meine Workshops sind so aufgebaut, dass den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Vorgehensweise an die Hand gegeben wird, wie sie selber das fotografische Lernen nach der Workshop-Teilnahme erfolgreich fortsetzen können. Damit machen sie ihren Fotografiealltag zu einem fortwährenden Lernanlass.

Die 4 Bausteine der Fotografie-Lernmethode

Die Fotografie-Lernmethode umfasst 4 Bausteine, nämlich 3 ständige Lernziele, 5 Orientierungsfragen, 8 Lernschritte und 4 Praxisphasen. Sie können in beliebiger Reihenfolge genutzt werden; zusammen ergeben sie einen abgeschlossenen Lernzyklus. Die Bausteine sollen eine Denkweise etablieren, die das eigene Potential herausfordert und die eigene Urteilskraft fördert. Sie eignen sich für die Praxis ebenso wie für die Workshops.